Digitalisierung im Bauhauptgewerbe

Schäfer III. ist Vorreiter der Branche.

Schäfer-III.-Geschäftsführer Ralf Hofmann stellte im Rahmen der 50. Dozentenfachgespräche des Verbands baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. sein Unternehmen als Best-Practice-Beispiel vor. Die Digitalisierung konzentriert sich bei dem südhessischen Mittelständler auf vier Bereiche:

So hat Hofmann per Cloudcomputing und SAS jederzeit und überall Zugriff auf seine Unternehmensdaten. Hierfür nutzt er die sichere Cloud des BRZ-Rechenzentrums.

Das voll digitalisierte Dokumentenmanagement mit dem automatischen Workflow erleichtert die Arbeit im Rechnungswesen erheblich – von der elektronischen Archivierung bis zur gezielten Recherche.

Dank der mobilen Zeiterfassung sind Mitarbeiterzeiten immer aktuell und sowohl für die Planungsabteilung als auch die Mitarbeiter selbst jederzeit transparent. Dasselbe System ermöglicht es auch, tagesaktuelle Bauberichte zu erstellen, die zusätzlich Fotos und Wetterinformationen enthalten.

Schließlich nutzt Schäfer III. neueste Kommunikationstechnik, etwa um Videokonferenzen zu führen, dabei gemeinsam Dokumente zu bearbeiten und vieles mehr im direkten Kontakt mit Auftraggebern und Dienstleistern schnell und zuverlässig zu erledigen.

„Die Digitalisierung ist bei Schäfer III. vergleichsweise weit vorangeschritten“, weiß Ralf Hofmann. In seinen Augen bringt sie unschätzbare Vorteile. „Wir reagieren schneller, arbeiten zielgerichteter und profitieren von zahlreichen Tools, die genau auf das Baugewerbe abgestimmt sind.“

Motiv: BRZ

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