Unsere Verantwortung für die Zukunft

Der Erfolg von Schäfer III. beruht auf Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Wir sind der festen Überzeugung, dass zufriedene und hochqualifizierte Mitarbeiter, vorausschauende Planung und größte Sorgfalt die Voraussetzungen dafür sind, dass wir unseren Kunden hervorragende Leistungen bieten können.

Ein wertschätzendes und vertrauensvolles Arbeitsklima, regelmäßige Fortbildungen, die kontinuierliche Überprüfung unserer Arbeitsprozesse sowie Gesundheits- und Umweltschutz gehören deshalb zu unseren erklärten Unternehmenszielen.

Das Familienunternehmen Schäfer III. sieht sich in der Verantwortung gegenüber der Region, in der es verwurzelt ist. Wir engagieren uns über unsere unternehmerischen Aufgaben hinaus und pflegen ein partnerschaftliches Miteinander, für das wir mehrfach ausgezeichnet wurden.

Anhand unserer Maximen wollen wir Schäfer III. führen und unseren Mitarbeitern, unseren Kunden und unseren Nachfolgern eine sichere Zukunft bieten.

Zertifizierungen

  • Präqualifikation
  • AMS Bau: Arbeitsschutz mit System (Arbeitsschutzmanagementsystem der BG Bau)
  • Fachbetriebsqualifikation nach Wasserrecht (WHG)
  • Gütezeichen Kanalbau
  • Profi-Partner für Sicherheit
  • Sachkunde für Arbeiten in kontaminierten Bereichen
  • Sachkunde für Asbestsanierung

Einblicke in die Firmenkultur

Arbeitsschutz
Fortbildung
Maschinenpark
Polierbesprechung
Arbeitsschutz

Der Arbeitsschutz-Ausschuss bei Schäfer III.
Arbeitsschutz wird bei Schäfer III. groß geschrieben. Alle drei Monate tagt der Arbeitsschutz-Ausschuss (ASA). Unter der Leitung einer externen Fachkraft besprechen die Mitglieder die wichtigsten Ereignisse der letzten Zeit, planen Aktionen für das nächste Vierteljahr und legen die Unternehmensziele im Bereich Arbeitssicherheit fest. Am wichtigsten jedoch ist der Erfahrungsaustausch: Wo sind Schwachstellen? Welcher Schulungsbedarf besteht? Was kann wie verbessert werden?

Im ASA sitzen Vertreter der Geschäftsführung, der Bauleitung und des Betriebsrats, die Betriebsärztin, Sicherheitsbeauftragte und Werkstattleiter. Diese Zusammensetzung garantiert, dass Risiken schnell erkannt und beseitigt bzw. verringert werden.

Fortbildung

Als Unternehmen wollen wir an die Spitze – mit den entsprechenden Mitarbeitern. Wir erwarten und bieten regelmäßige Fortbildung, vor allem in den Bereichen technische Entwicklung und Arbeitssicherheit. Unsere Jahresprogramme sehen mehr als 80 Fortbildungsmaßnahmen für nahezu alle Mitarbeiter vor.

Arbeitsschutz
Sicherheitsaspekte spielen auf dem Bau eine herausragende Rolle, und so ist jeder dritte Mitarbeiter von Schäfer III. als Ersthelfer ausgebildet. Schulungen an Spezialgeräten und Maschinen dienen genauso der Sicherheit auf der Baustelle wie die Seminare zum Aufbau des betrieblichen Arbeitsschutzmanagements.

Sicherheit
Ein Spezialgebiet von Schäfer III., die Arbeit in kontaminierten Bereichen, wird ebenfalls regelmäßig durch Fortbildung gefestigt. Zahlreiche Mitarbeiter haben sich als elektrisch unterwiesene Personen für die Arbeit in der Nähe von Starkstromleitungen qualifiziert. Nahezu ein Viertel der Belegschaft nahm an Schulungen des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs teil, um Schäden an Versorgungsleitungen bei Ausgrabungen zu vermeiden.

Zertifizierungen
Regelmäßige Schulungen sichern die Zertifizierungen des Bauunternehmens, beispielsweise im Bereich Wasserrecht (WHG) und Kanalbau. Fachtechnische Kenntnisse, etwa zum Asphalteinbau, zur Betonverarbeitung und der ÜK2-Überwachung, werden in Spezialseminaren vertieft.

Übergeordnete Themen
Für Führungskräfte gehört beispielsweise der korrekte Umgang mit Nachunternehmen zum Schulungsprogramm. Wenn es um technische Neuerungen oder Anschaffungen geht, sehen sich diejenigen Mitarbeiter, die später mit den Geräten arbeiten, auf Fachtagen und Messen um und geben ihre Einschätzung ab. Auch aufgabenbezogene persönliche Förderung ist bei Schäfer III. möglich – etwa wenn sie dem Verhandlungsgeschick oder dem Umgang mit Kunden dient.

Maschinenpark

Bessere Ergebnisse erzielen
Bei allen Anschaffungen sind Effizienz und Sicherheit durch modernste Technik ausschlaggebend. Optische Verdichtungsmesser melden, wann die optimale Verdichtungsstufe erreicht ist. Hydraulische Adaptersysteme und Wechseleinrichtungen ermöglichen den sekundenschnellen Austausch von Werkzeugen ohne Unterbrechung des Arbeitsflusses.

„Die regelmäßige Pflege und die ständige Aktualisierung unseres Maschinenparks zeichnet ein Unternehmen unserer Größe besonders aus“, erläutert Schäfer III. Geschäftsführer Ralf Hofmann seine Motivation für die Investitionen. Er sieht darin einen klaren Vorteil bei der Bewerbung um Aufträge. Dabei spielen seiner Ansicht nach nicht nur die leistungsstarken, einzelnen Geräte eine Rolle. Auch die Gesamtausstattung sei oft entscheidend. „Damit gewährleisten wir einen reibungslosen, schnellen und deshalb kostengünstigen Ablauf der Arbeiten.“

Gute Arbeitsbedingungen schaffen
Auch Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sieht Hofmann durch die moderne Ausstattung der Baustellen gestärkt. „Wir gestalten die Arbeitsplätze so, dass unsere Mitarbeiter gut und sicher arbeiten können. Denn so macht die Arbeit mehr Freude, und die Leistung wird besser. Insgesamt profitieren davon alle: die Kunden, das Unternehmen und jeder einzelne Kollege.“

Polierbesprechung

Zwei Mal im Jahr dient die Polier-Besprechung bei Schäfer III. dem Erfahrungsaustausch
„Bei über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es umso wichtiger, dass man mit seinen Führungskräften auf den Baustellen einen ständigen Austausch pflegt“, stellt Heiko Brentano, Technischer Leiter bei Schäfer III., fest. „Gut, dass wir unsere Polier-Besprechungen haben.“
Dann treffen sich alle Poliere und Bauleiter mit der Geschäftsleitung, um Informationen auszutauschen und anschließend in geselliger Runde zusammenzusitzen.

Betrieblich und fachlich immer auf dem neuesten Stand
Zu Beginn der Besprechungen gibt Geschäftsführer Ralf Hofmann einen Überblick über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens, über Aufträge und Ausschreibungen, Veränderungen und Veranstaltungen sowie alles, was im letzten Halbjahr wichtig war. Nicht fehlen darf ein Ausblick in die Zukunft, bevor Praktiker und Schreibtischarbeiter in einen regen Austausch miteinander treten.

Interessante Geräte oder neue Verfahren werden vorgestellt, Investitionen in den Maschinenpark diskutiert, oder man überlegt gemeinsam, wie man Arbeitsabläufe optimieren und neue Projekte erfolgreich stemmen kann. Viel Verständnis und Respekt für die Arbeit des jeweils anderen entstehe so, stellt Polier Bruno Neudecker fest. „Die Bauleiter sind aufgabenbedingt nicht ganz so dicht am Baustellengeschehen wie wir, und wir Poliere können oft gar nicht ahnen, welche Hürden die Bauleiter während der Auftragsabwicklung überwinden müssen. Im Gespräch klären sich Missverständnisse schnell auf, und die Abläufe können angepasst werden.“

Poliere, Bauleiter und Geschäftsführung – ein starkes Team
Ralf Hofmann setzt auf Teambuilding sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch. So gibt er auch offen Auskunft über betriebliche Zahlen und Investitionsplanungen. „Ich erwarte von meinen Mitarbeitern, dass sie mitdenken, neue Ideen entwickeln und Verantwortung übernehmen. Das funktioniert nur, wenn ich sie ernst nehme und ihre Anregungen aufgreife“, ist sich Hofmann sicher.

Ohnehin hat das Zusammengehörigkeitsgefühl Tradition im Familienbetrieb. Das gemeinsame Abendessen und ein frisch gezapftes Bier im Anschluss ist Ralf Hofmann genauso wichtig wie die eigentliche Polierbesprechung. „Man lernt sich auch privat ein wenig kennen und entdeckt oft ganz neue Seiten an den Kollegen. Und für neue Mitarbeiter ist dies die beste Gelegenheit, ins Team hineinzuwachsen.

Von Hch. Phil. Schäfer III. zu Schäfer III. – die Geschichte eines Familienunternehmens

1932

Gründung in schwerer Zeit

Als Heinrich Philipp Schäfer das Bauunternehmen gründete, standen die politischen Zeichen in Deutschland auf Sturm. Politisch motivierte Unruhen forderten ihre Opfer. Doch der Visionär Schäfer hatte sein Ziel klar vor Augen: Bereits 1934 beschäftigte er rund 50 Arbeitskräfte, deren Zahl bis 1938 auf 200 anstieg. Bald reichte der Firmensitz in der Gernsheimer Straße 10 in Biebesheim nicht mehr aus und musste kontinuierlich erweitert werden.
1945

Wiederaufbau nach dem Krieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Unternehmen vor einem Neuanfang. Nahezu alle Gerätschaften waren verloren und die Firma musste die Ausstattung neu aufbauen. In den frühen 50er Jahren lag die Kernkompetenz des Familienunternehmens aufgrund der hohen Nachfrage im Hoch- und Gleisbau.
1957

Wachstum im Wirtschaftswunder

Der plötzliche Tod des Firmengründers Heinrich Philipp Schäfer am 31. März 1957 war ein großer Einschnitt. Der beliebte und geschätzte Unternehmer wurde nur 58 Jahre alt. Ludwig Rathgeber, langjähriger Vertrauter Schäfers, führte das Unternehmen weiter. In der Zeit des Wirtschaftsaufschwungs wuchs es auf bis zu 250 Beschäftigte.
1972

Neue Herausforderung

Nach dem Tod Ludwig Rathgebers 1972 übernahmen zwei Geschäftsführer die Unternehmensleitung: Walter Adam, der Neffe des Firmengründers Heinrich Philipp Schäfer, und Ludwig Ehrenfels. Die wirtschaftliche Lage stellte die beiden vor neue Herausforderungen, vor allem die Ölkrise erforderte ein Umdenken. Umweltschutz trat in das Bewusstsein der Menschen und fand schnell Eingang in die tägliche Arbeit des Bauunternehmens. Erstmals bewährte sich Schäfer III. bei der Sanierung und Verstärkung von Hochwasserdämmen.
1992
1995

Generationswechsel

Bald nach dem Umzug gaben Walter Adam und Ludwig Ehrenfels die Geschäftsführung ab. Seither schreiben Dipl.-Ing. Ralf Hofmann und Dipl.-Ing. Andrea Adam-Hofmann, die Tochter von Walter Adam, die Erfolgsgeschichte weiter. International agierende Konzerne, Mittelständler und Investoren werden zu Stammkunden.
2008

Wirtschaftskrise

Als der Bauwirtschaft immer mehr Aufträge wegbrechen, beweist die Geschäftsführung den Mut zu einer strategischen Entscheidung: Das der Region Südhessen verbundene Unternehmen Schäfer III. wird im gesamten Bundesgebiet tätig. Alle Mitarbeiter tragen die Umstellung mit, und die Jahresergebnisse belegen, dass man ohne Blessuren durch die Krise gekommen ist.
2018

Ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte

Seit dem 1. September 2018 verstärkt Jan Hofmann, Sohn von Ralf Hofmann und Andrea Adam-Hofmann, das Team von Schäfer III. Nach seiner akademischen Ausbildung, Bachelorstudium Bauingenieurwesen (Bachelor of Engineering), Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen (Master of Business Administration and Engineering), dem berufsbegleitenden Studiengang Immobilienökonomie (IRE|BS) und seinen beruflichen Stationen bei Drees & Sommer in Berlin und der IFM Immobilien AG in Frankfurt am Main übernimmt er die Stelle des kaufmännischen Leiters. Sein Aufgabengebiet umfasst die Leitung der Finanzbuchhaltung, der Personalabteilung und des Einkaufs.
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